Sonntag, 2. August 2009

Kreditkarten als Haushaltskasse

Hausfrauen ist es in der Regel – wegen fehlendem Einkommen – nicht möglich eine klassische Kreditkarte mit Verfügungsrahmen zu beantragen. Es ist daher so, dass sie ihre Einkäufe mit Bargeld abwickeln, dass sie vom Ehemann als Haushaltsgeld meist am 1. des Monats zur Verfügung gestellt bekommen hatten. Da man jedoch nie weiß, was wie viel kostet und ob man nicht doch noch einen Artikel findet, den man gerne mitnehmen möchte, müssen Hausfrauen stets einen Batzen Geld mitnehmen.
Hierbei ist die Gefahr große, dass man sich ja auf der sicheren Seite wähnt und trotz in der Regel eines limitierten Betrages je Monat an Haushaltsgeld das letztlich nach dem Einkauf übrig bleibende Geld nicht zurück in die Haushaltskasse legt, sondern stattdessen die eine oder andere Kleinigkeit mehr einkauft, als was auf dem Einkaufszettel ursprünglich gestanden hatte. Eine große Gefahr bei Barzahlungen beim Einkauf ist auch, dass man zu wenig Geld mit dabei hat und eventuell ein dringend benötigtes Produkt nicht kaufen kann.
In beiden Fällen kann Abhilfe geschaffen werden, wenn eine Hausfrau zum Beispiel über Guthaben Kreditkarten verfügt, wie zum Beispiel der Masterkarte ohne Schufa. Derartige Guthaben Kreditkarten kann auch eine Hausfrau beantragen, weil bei einer derartigen Kreditkarte bei Antragsstellung keine Schufaprüfung erfolgt, zumal Hausfrauen aus der Sicht der Banken – da sie über kein Einkommen verfügen in der Regel – zu einem Personenkreis zählt, der über keine Bonität verfügt. Einer Hausfrau wäre es aus diesem Grund gar nicht möglich eine klassische Kreditkarte mit Verfügungsrahmen zu beantragen. Die Beantragung einer Masterkarte ohne Schufa durch eine Hausfrau hingegen ist in Hinsicht der Genehmigung durch die Bank unproblematisch.